Menschen in Deutschland lieben Schokolade: Fast 9 Kilogramm Schokolade essen sie jedes Jahr pro Kopf. Doch der süße Genuss hat eine bittere Kehrseite: Armut und Kinderarbeit gehören noch immer zum Alltag im Kakaoanbau in Westafrika. Die Mehrheit der Kakaobauernfamilien lebt deutlich unter der Armutsgrenze. Rund zwei Millionen Kinder arbeiten unter ausbeuterischen Bedingungen auf Kakaoplantagen in Westafrika.

Schokoladenhersteller wie Nestlé, Mars oder Ferrero profitieren von diesen Zuständen. Keiner der großen Schokoladenhersteller kann bisher ausschließen, dass in seinen Produkten ausbeuterische Kinderarbeit steckt. Obwohl die Unternehmen schon seit Jahren mehr Nachhaltigkeit versprechen, hat sich die Situation der Kakaobäuerinnen und –bauern bisher kaum verbessert. Auch Fairhandels- und Nachhaltigkeitssiegel werden bisher leider nicht dem Anspruch gerecht, ein existenzsicherndes Einkommen für Kakaobauernfamilien zu ermöglichen. 

Mit der Kampagne Make Chocolate Fair! klärt INKOTA Menschen in Deutschland über diese Missstände auf. Außerdem fordert die Kampagne politische und wirtschaftliche Entscheidungsträger*innen auf, für eine Verbesserung der Situation im Kakaoanbau zu sorgen. Denn Kakao kann erst dann als „fair“ und „nachhaltig“ gelten, wenn Kakaobäuerinnen und –bauern über ein existenzsicherndes Einkommen verfügen.

Menschen in Deutschland lieben Schokolade: Fast 9 Kilogramm Schokolade essen sie jedes Jahr pro Kopf. Doch der süße Genuss hat eine bittere Kehrseite: Armut und Kinderarbeit gehören noch immer zum Alltag im Kakaoanbau in Westafrika. Die Mehrheit der Kakaobauernfamilien lebt deutlich unter der Armutsgrenze. Rund zwei Millionen Kinder arbeiten unter ausbeuterischen Bedingungen auf Kakaoplantagen in Westafrika.

Schokoladenhersteller wie Nestlé, Mars oder Ferrero profitieren von diesen Zuständen. Keiner der großen Schokoladenhersteller kann bisher ausschließen, dass in seinen Produkten ausbeuterische Kinderarbeit steckt. Obwohl die Unternehmen schon seit Jahren mehr Nachhaltigkeit versprechen, hat sich die Situation der Kakaobäuerinnen und –bauern bisher kaum verbessert. Auch Fairhandels- und Nachhaltigkeitssiegel werden bisher leider nicht dem Anspruch gerecht, ein existenzsicherndes Einkommen für Kakaobauernfamilien zu ermöglichen. 

Mit der Kampagne Make Chocolate Fair! klärt INKOTA Menschen in Deutschland über diese Missstände auf. Außerdem fordert die Kampagne politische und wirtschaftliche Entscheidungsträger*innen auf, für eine Verbesserung der Situation im Kakaoanbau zu sorgen. Denn Kakao kann erst dann als „fair“ und „nachhaltig“ gelten, wenn Kakaobäuerinnen und –bauern über ein existenzsicherndes Einkommen verfügen.

E-Mail-Aktion

Sie kein Frosch!

Fast jede dritte Kakaobohne auf der Welt wird durch das Nachhaltigkeitssiegel Rainforest Alliance zertifiziert. Mit einem existenzsichernden Mindestpreis für Kakao könnte die Rainforest Alliance vielen Kakaobäuer*innen aus der Armut helfen. Doch noch zögert das Unternehmen. Senden Sie jetzt eine E-Mail und fordern Sie von der Rainforest Alliance: Sei kein Frosch, keine Angst vor fairen Preisen! 

Jetzt mitmachen

Sie können etwas verändern

Es gibt viele Wege, sich für eine gerechte Welt zu engagieren - spenden ist eine davon.
Jede Spende hilft!